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Twitter, Skype & Co

Ein Überblick der Social Media Tools

Der Begriff Web 2.0 wurde im Dezember 2003 zum ersten Mal öffentlich genannt. Das Magazin CIO, ein Fachmagazin für IT-Manager und IT-Dienstleister erwähnte den Begriff in dem Artikel „2004 - The Year of Web Services“. Der Begriff Web 2.0 bedeutet, dass Inhalte anhand von kollaborativen sowie interaktiven Elementen auf Internet-Plattformen erstellt, bearbeitet und diskutiert werden können. Diese Interaktionen werden zum Austausch von Informationen, Interessen und Meinungen genutzt. Mit der Zeit hat sich der Begriff Web 2.0 zum Ausdruck Social Media entwickelt.

Twitter - das Microblogging-Instrument

Friendfeed.com, identi.ca und Twitter sind die bekanntesten Instrumente für das Microblogging. Die Medien, die zweizeilige Nachrichten absenden, werden von den Bloggern gesehen, denen man folgt oder die einem selbst folgen. Vorteil dieser Medien ist das Vermitteln der Echtzeit-Nachrichten, der schnelle Weg der Nachrichten-Vermittlung. Für Unternehmen ist dieses Tool und Corporate Blogs nützlich, um ihre unternehmensinternen Informationen zu verbreiten. Es sorgt für Kundennähe und -bindung.

Chatting - die neue Art zu reden

MSN-Messenger, ICQ, Yahoo Messenger uns Skype sind die führenden Provider für das Versenden von Instant-Nachrichten. Ein herausragender Vorteil ist das Telefonieren und die sofortige Nachrichtenübermittlung, egal o man in dieser Welt sitzt. Darüber hinaus können Daten übertragen werden - das nutzen auch Unternehmen für sich. Die Instant-Messenger sparen Zeit und Wege um kurz etwas zu klären und um Daten zu übertragen, selbst zum Flirten eignet sicht das Chatting.

Weltweite Verbindungen und Business Netzwerke

Soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ und Friendsscout sind die komplexeste Form der weltweiten Verknüpfung. Neben dem Schreiben von Nachrichten, kann man Fotos und Informationen teilen und chatten. Anfänglich wurden diese Netzwerke als reine Freundschaftsebene genutzt - heute benutzen es Unternehmen als Kommunikations- und Marketing- Plattform. Denn Facebook verbreitet Nachrichten am schnellsten und adressiert mehr Menschen als bei anderen Medien. Facebook hat inzwischen die 5000 Millionen User Marke geschafft (Stand: Juli 2010).

Auch Business Netzwerke wie LinkedIn und Xing erleben eine Anmelde-Welle. Dadurch können sich sowohl Unternehmen als auch Privat-Leute vernetzen und auf geschäftlicher Ebene zusammenkommen. Für Unternehmen erleichtern diese Plattformen das Recruiting, da die Lebensläufe der Mitglieder einsehbar sind. Auf der anderen Seite können die Mitglieder in Gruppen ihres Fachs treten und Business-Netzwerke bilden.

Wir dürfen auf die Entwicklung weiterer Social Media Tools sein.


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Eingestellt: 8.11. 2010
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Kategorie: Internet