Funktionsweise Handy Akku
Wo werden Akkumulatoren gezielt eingesetzt? Jeder besitzt zu Hause mindestens einen Akku, denn selbst die gewöhnlichen Batterien in der Fernbedienung oder im Handy sind ein Akku. Jeder benutzt einen Akku in seinem Handy, in seinen kleinen Küchenradio oder im Rasierer. In der Automobilbranche werden Akkus als sogenannte Starterbatterien in Autos, Schiffen und Flugzeugen eingesetzt.
Die gespeicherte Energie des Akkumulators wird für das Starten der Motoren oder den Betrieb des Handys genutzt. Ist das Fahrzeug gestartet, schaltet sich der Akku wieder aus den Kreislauf ab, denn jetzt wird das Auto durch das Brennen von Benzin betrieben. In Krankenhäusern oder in großen Fabriken haben Akkus eine andere Bedeutung. Dort dienen sie zum Beispiel als Überbrückung bei einen Stromausfall. Durch ein Gewitter oder Sturm kann für eine kurze Zeit die Stromleitung außer Funktion gelegt werden. Damit aber die lebenserhaltenden Maschinen weiter arbeiten können, die Computer und Rechner weiter funktionstüchtig sind oder Operationen weiter durchgeführt werden könne, springt hier automatisch die Notstromversorgung ein, der Akkumulator. Dessen Arbeitszeit ist hier aber begrenzt, je nach Größe und Material. Etwas kleiner aber nicht minder produktiv ist der Handy Akku. Sebiger versorgt das Handy sowohl im StandBy-Betrieb, als auch während des telefonierens.
Funktionsweise: Die Elektrode gibt Eletronen ab, die als elektronische Energie freigegeben wird. Dies geschieht solange bis die Elektrode alle Elektronen abgegeben hat, danach ist der Akku volständig entladet. Ein Akkumulator ist also eine galvanische Zelle, der Ort der Redoxreaktion. Die Energiemenge, die von einen vollgeladenen Akku entnohmen werden kann, wird auch als Akkukapazität bezeichnet. Sie ist von verschiedenen Faktoren abhängig, wie das Material der Elektrolytlösung und der zwei Elektroden. Danach kann man folgende Akkumulatortypen unterscheiden: Pb - Bleiakku (2 V Nennspannung/Zelle) NiCd - Nickel-Cadmium-Akku (1,2 V Nennspannung/Zelle) Li-Ion - Lithium-Ionen-Akku (3,62 V Nennspannung/Zelle) LiPo - Lithium-Polymer-Akku (3,7 V Nennspannung/Zelle) LiFe - Lithium-Metall-Akku Na/NiCl - Zebra-Batterie (2,58 V Nennspannung/Zelle) Silber-Zink-Akku (1,5 V Nennspannung/Zelle)
Ein weitere Begriff in Zusammenhang mit den Akku ist die Selbstentladung. Wenn der Akku über eine bestimmte Zeit nicht genutzt wird, kann die gespeicherte Energie verloren gehen. Diesen Vorgang nennt man Selbstentladung. Abhängig ist sie vom Akkutyp und natürlich vom Alter des Akkus.
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