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Schwermetalle - die schleichende Vergiftung

2,5 kg - das ist die Menge an Giftstoffen, die eine Frau im Durchschnitt pro Jahr über Kosmetika in Ihren Körper aufnimmt und wieder ausscheiden sollte! Und ohne es zu wissen, sind Schwermetalle ein großer und versteckter Anteil daran.

Jeder Mensch geht mit Schwermetall und Giftbelastungen im allgemeinen anders um. Jeder Mensch hat 8 Gene, die für die Entgiftung zuständig sind. Von diesen 8 Genen sind bei der Mehrheit der Menschen jedoch nur 4 oder weniger aktiv… Je nachdem also, wie viel aktive Gene ein Mensch hat, umso besser kommt er oder sie mit Vergiftungen klar.

Was bewirken Schwermetalle im Menschen bei einer langfristigen, chronischen Vergiftung in kleinen und kleinsten Dosen?
Die Wirkung der verschiedenen Schwermetalle ist recht unterschiedlich. Hier mal das Beispiel Quecksilber, welches bis zu 50% unserer Amalgam-Füllungen ausmachen kann:

  • Angstzustände
  • Antriebslosigkeit
  • Depression
  • Gedächtnisschwäche
  • Reizbarkeit
  • Verlust des Selbstwertgefühls
  • Schwindel
  • Stimmungsschwankungen
  • Zittern
  • Allergien
  • Gelenkentzündungen
  • Durchfall
  • Hautkrankheiten
  • dauerhaft erhöhte Infektanfälligkeit
  • Muskelschwäche
  • dauerhafte Nierenstörungen
  • Haarverlust
  • Kopfschmerzen
  • Gliederschmerzen

Doch was ist zu tun, wenn Sie den Verdacht haben, Schwermetalle könnten für Ihre Erkrankung verantwortlich sein?

Das können Sie hier lesen: http://www.kallmeyer-naturheilpraxis.de

Rückenbeschwerden, Narbenentstörung und damit einhergehende Probleme, Persönlichkeitsentwicklung


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Eingestellt: 14.04. 2008
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Kategorie: Gesundheit