Software zur Datenrettung
Wichtige Geschäftsdaten können verloren gehen oder vernichtet werden. Im schlimmsten Fall kann der Datenverlust sogar zu Schadensersatz oder Betriebsschließung führen. Die Firmeninhaber haften dann - möglicherweise sogar persönlich - für die Schäden, wenn diese selbstverschuldet sind. Sogar wenn es nicht soweit kommt, kann eine Software Abhilfe schaffen und einen Stillstand des Betriebes verhindern. Doch auch im privaten Bereich ist ein Verlust mehr als ärgerlich: Viele Dateien werden versehentlich gelöscht, durch einen Virus infiziert oder zerstört. Um die geeignete Software zur Datenrettung zu finden, stellen viele Softwarehersteller eine kostenlose Demo-Version zur Verfügung, die man oft für einen bestimmten Zeitraum testen kann.
Diese Software kann Laufwerke oder komplette Rechner vor dem Verlust von Daten bewahren. Auch Daten in einem Netzwerkverbund können damit wieder hergestellt werden. Einige Software zur Datenrettung ist aber auch nur für die Wiederherstellung von CD-ROM Daten, JPEG Dateien oder Windows-Systemen einsetzbar. Die Funktionen sind dabei recht unterschiedlich: es wird beispielsweise ein Abbild der Festplatte gemacht, nur gelöschte Dateien werden wiederhergestellt, Dateien werden regelmäßig automatisch gesichert oder die Software macht Sicherungen auch noch während der Benutzer an dem Dokument arbeitet.
Auf der Software zur Datenrettung bzw. Datenwiederherstellung wird in vielen Fällen auch eine Diagnose der Festplatte angeboten. Zu beachten ist auch, dass die Software vor dem Verlust der Daten installiert werden sollte, auch um die Daten vorab zu sichern, damit diese auch bei einem Systemabsturz rekonstruiert werden können. Die Software kann die Daten wiederfinden, auch wenn die Festplatte gelöscht oder formatiert wurde sind die Daten noch vorhanden, solange sie noch nicht überschrieben wurden
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